Dr. Nicole Nagy
Psychologische Beratung und Therapie

Vorteile für Selbstzahler


Gründe dafür, die Kosten der Sitzungen selber zu übernehmen

Anonymität

Keine Dokumentation Ihrer Daten bei der Krankenkasse oder anderen offiziellen Behörden, die Ihnen in der Zukunft Komplikationen im Arbeitsleben (z.B. Verbeamtung) oder bei der Aufnahme von Versicherungen bereiten könnten. (Beim Abschluss von Arbeitsunfähigkeits-, Lebens- und privaten Krankenversicherungen kann es erhebliche Risikozuschläge geben, wenn Sie bei der Gesundheitsprüfung angeben müssen, dass Sie in psychotherapeutischer Behandlung gewesen sind. Bei privat finanzierter Psychotherapie oder Beratung sind weder Sie noch ich dazu verpflichtet, hierzu gegenüber den Versicherungen Angaben  zu machen.)


Keine Bürokratie

Sie müssen keine Anträge auf Kostenerstattung bei der Krankenkasse stellen. Formulare und Gutachten entfallen.  Sie und Ihre Therapeutin können sich von der ersten Sitzung an ganz auf Ihr Anliegen konzentrieren.


Gestaltungsmöglichkeit

Sie können selbst Anzahl und Häufigkeit der Sitzungen bestimmen und sind dabei nicht an Vorschriften der Krankenkassen gebunden.


Keine langen Wartezeiten

äufig haben Menschen akuten Leidensdruck, können jedoch durch lange Wartezeiten bei Kassentherapeuten keine entsprechenden Hilfemaßnahmen erhalten. Im schlimmsten Fall können lange Wartezeiten sogar dazu beitragen, seelische Leiden zu verschlimmern oder zu chronifizieren.


Beratung

Krankenkassen übernehmen die Kosten für Ihre Sitzungen nur, wenn eine psychische Diagnose nach ICD 10 vorliegt. Aber nicht jeder Ratsuchende hat eine psychische Erkrankung.Dies gilt nicht nur bei Beratung für Einzelpersonen, sondern auch bei Paarberatung (und Paartherapie): Diese werden grundsätzlich nicht von den  Krankenkassen übernommen.


Steuerliche Vorteile



Sie können die Sitzungskosten gemäß § 33 EstG unter "außergewöhnliche Belastungen allgemeiner Art" steuerlich absetzen. Bitte informieren Sie sich dazu vorab bei Ihrem Steuerberater oder ihrem Finanzamt.